admin – Praktische Reiseführer zur besseren Planung Ihrer Reisen https://www.markthoehlerlobenstein.de Mon, 29 Dec 2025 09:46:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 https://www.markthoehlerlobenstein.de/wp-content/uploads/2025/12/cropped-icon-32x32.png admin – Praktische Reiseführer zur besseren Planung Ihrer Reisen https://www.markthoehlerlobenstein.de 32 32 Camping in Frankreich: wohin beim allerersten Mal? https://www.markthoehlerlobenstein.de/camping-in-frankreich-wohin-beim-allerersten-mal/ https://www.markthoehlerlobenstein.de/camping-in-frankreich-wohin-beim-allerersten-mal/#respond Mon, 29 Dec 2025 09:34:15 +0000 https://www.markthoehlerlobenstein.de/camping-in-frankreich-wohin-beim-allerersten-mal/ Frankreich und Camping – das passt einfach. Aber ehrlich : Beim ersten Campingurlaub will man keinen Stress, keine bösen Überraschungen, kein „Warum haben wir DAS gebucht ?“. Man will ankommen, Zelt oder Wohnmobil hinstellen, tief durchatmen und denken : Okay, das fühlt sich richtig an. Genau darum geht’s hier. Welche Regionen sind wirklich anfängerfreundlich ? Wo ist es entspannt, schön und nicht gleich Hardcore-Natur ohne Dusche ?

Im zweiten Schritt kommt fast immer dieselbe Frage : Wo finde ich überhaupt einen guten Stellplatz ? Ich sag’s direkt, ohne drumrumzureden : Seiten wie https://www.emplacement-de-camping.fr sind Gold wert, gerade wenn man noch nicht genau weiß, was man braucht. Strom oder nicht ? Nähe zum Strand ? Schatten ? Alles Dinge, die man beim ersten Mal gerne unterschätzt.

Die Atlantikküste : entspannt, weitläufig, einsteigerfreundlich

Wenn ich jemandem Camping in Frankreich zum ersten Mal erklären müsste, würde ich ziemlich sicher mit der Atlantikküste anfangen. Landes, Vendée, Charente-Maritime… große Namen, aber vor allem große Plätze. Viel Platz, breite Strände, keine steilen Klippen direkt vor dem Zelt (ja, das ist beruhigend).

Was mir dort gefällt : alles ist auf Camping ausgelegt. Radwege durch Pinienwälder, Supermärkte nicht weit weg, oft sogar kleine Bäckereien direkt am Platz. Morgens mit Sand an den Füßen ein Croissant holen – kitschig, aber ehrlich schön. Für Anfänger super, weil man nie das Gefühl hat, völlig abgeschnitten zu sein.

Die Ardèche : Natur, aber nicht zu wild

Die Ardèche ist so ein bisschen der Kompromiss zwischen Abenteuer und Komfort. Man ist mitten in der Natur, Fluss direkt nebenan, Grillen zirpen abends – klingt nach Postkarte, fühlt sich aber überraschend zugänglich an.

Viele Campingplätze dort sind terrassiert, übersichtlich und gut organisiert. Kanufahren auf der Ardèche ? Fast schon Pflichtprogramm. Und keine Sorge : Man muss kein Outdoor-Profi sein. Ich hab Leute gesehen, die das erste Mal im Leben im Zelt geschlafen haben und trotzdem entspannt zurückkamen. Vielleicht etwas wärmer im Sommer, ja. Aber dafür diese Abende am Fluss… schwer zu toppen.

Elsass &amp ; Vogesen : perfekt für den sanften Einstieg

Weniger offensichtlich, aber ehrlich unterschätzt : das Elsass und die Vogesen. Gerade für deutsche Camper ein sehr angenehmer Einstieg. Kurze Anreise, ordentliche Plätze, oft sehr ruhig.

Hier geht’s weniger um Strand und mehr um Wandern, kleine Dörfer, Weinberge. Morgens Nebel über den Hügeln, abends Flammkuchen im Dorfrestaurant – das hat was. Für Leute, die Camping erst mal „testen“ wollen, ohne gleich ans Meer oder in die Hitze zu fahren, finde ich das fast ideal.

Südfrankreich ? Ja – aber mit Bedacht

Klar, Provence, Côte d’Azur, Languedoc… klingt alles verlockend. Und das ist es auch. Aber für den allerersten Campingurlaub ? Hm, jein. Im Hochsommer kann es brutal voll werden. Enge Plätze, viel Trubel, hohe Preise. Muss man mögen.

Wenn Südfrankreich, dann lieber außerhalb der Hauptsaison. Mai, Juni oder September. Dann ist es traumhaft : Lavendelduft, warmes Licht, weniger Stress. Aber im August ? Ganz ehrlich, da würde ich Anfängern eher abraten.

Was Anfänger oft vergessen (und später bereuen)

Ein paar Dinge, die man nicht googelt, sondern erst merkt, wenn man da ist :

Schatten: Klingt banal, ist aber entscheidend. Ein Platz ohne Schatten im Sommer ? Anstrengend.

Sanitäranlagen: Nicht jeder Platz ist gleich. Sauberkeit macht viel aus, vor allem beim ersten Mal.

Lage: Direkt am Meer ist toll – aber manchmal auch laut. Straße in der Nähe ? Auch so ein Klassiker.

Fragen über Fragen. Aber genau das macht Camping ja aus, oder ? Man lernt schnell, was man mag. Und was eher nicht.

Fazit : Einfach anfangen, aber clever

Frankreich ist ein großartiges Campingland. Punkt. Für den ersten Aufenthalt würde ich persönlich auf Regionen setzen, die gut organisiert sind, Platz bieten und Fehler verzeihen. Atlantikküste, Ardèche, Vogesen – damit macht man wenig falsch.

Der perfekte Campingurlaub ist selten der erste. Aber der erste entscheidet, ob man Lust auf mehr bekommt. Und das ist, ehrlich gesagt, ziemlich wichtig.

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Natururlaub mit kleinem Budget: Die besten Campingoptionen in Europa https://www.markthoehlerlobenstein.de/natururlaub-mit-kleinem-budget-die-besten-campingoptionen-in-europa/ https://www.markthoehlerlobenstein.de/natururlaub-mit-kleinem-budget-die-besten-campingoptionen-in-europa/#respond Mon, 29 Dec 2025 09:13:39 +0000 https://www.markthoehlerlobenstein.de/natururlaub-mit-kleinem-budget-die-besten-campingoptionen-in-europa/ Natururlaub muss kein Luxus sein. Wirklich nicht. Wer morgens lieber Vogelgezwitscher als Hotelbuffet hört und abends mit staubigen Schuhen, aber breitem Grinsen im Gesicht ins Zelt fällt, der weiß, wovon ich rede. Camping in Europa ist immer noch eine der ehrlichsten Arten zu reisen – und auch eine der günstigsten, wenn man es richtig angeht. Aber wo lohnt es sich wirklich ? Wo zahlt man nicht plötzlich 40 Euro pro Nacht für eine Wiese neben der Straße ? Genau darum geht’s hier.

Im zweiten Schritt – und das ist ehrlich gesagt einer der wichtigsten – lohnt sich ein Blick auf Plattformen, die nachhaltige und preiswerte Plätze sammeln. Ich stolpere seit Jahren immer wieder über https://www.eco-camping.net, einfach weil man dort schnell merkt, welche Plätze wirklich naturnah sind und welche nur so tun. Gerade wenn man keine Lust hat, ewig zu vergleichen, spart das Zeit. Etwas, das man unterwegs lieber für ein Bier am See nutzt, oder ?

Portugal : viel Platz, wenig Stress, kleine Preise

Portugal ist für mich so ein klassischer Überraschungskandidat. Viele denken an Surfschulen und hippe Vans, aber abseits der Hotspots findest du unfassbar günstige Campingplätze. Im Landesinneren, etwa im Alentejo, zahlst du oft unter 10 Euro pro Person. Warm, ruhig, Platz ohne Ende. Nachts riecht es nach Eukalyptus, und morgens ist die Luft so klar, dass man fast vergisst zu atmen. Klingt kitschig, ist aber so.

Kleiner Haken : Infrastruktur ist manchmal minimal. Kein Supermarkt um die Ecke, kein WLAN. Aber ehrlich, ist das nicht genau der Punkt ?

Slowenien : klein, grün, erstaunlich günstig

Slowenien wird oft übersehen, und das ist eigentlich verrückt. Rund um den Triglav-Nationalpark gibt es einfache Campingplätze, die sich perfekt für Wanderer eignen. Saubere Sanitäranlagen, viel Holz, viel Ruhe. Preislich ? Meist zwischen 12 und 18 Euro pro Nacht. Für die Alpenlage echt fair.

Ich fand besonders angenehm, dass vieles sehr unkompliziert läuft. Kein endloses Einchecken, kein Papierkrieg. Man kommt an, stellt das Zelt hin, fertig. Manchmal sind es genau diese Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.

Rumänien : wild, ursprünglich, fast absurd günstig

Rumänien ist nichts für jeden, das sage ich direkt. Aber wenn du Natur suchst und ein kleines Abenteuer nicht scheust, ist es kaum zu schlagen. In den Karpaten gibt es offizielle Plätze für wenige Euro, teilweise 5 oder 6 pro Nacht. Und dann diese Landschaft. Wälder, die ewig wirken. Stille, die fast laut ist.

Persönlich hat mich überrascht, wie freundlich die Betreiber oft sind. Ein kurzer Plausch, ein Tipp für den nächsten Wanderweg, manchmal sogar ein selbstgebrannter Schnaps angeboten. Nicht geplant, aber bleibt hängen.

Skandinavien light : Baltikum statt Norwegen

Norwegen sprengt jedes Budget, da müssen wir nicht diskutieren. Aber Estland, Lettland und Litauen ? Ganz andere Geschichte. Viele kleine Naturcampingplätze, oft an Seen oder an der Ostsee, Preise um die 10–15 Euro. Sauber, ruhig, wenig Trubel.

Gerade Estland hat mich überzeugt. Viel Wald, gute Infrastruktur, aber nie überlaufen. Vielleicht nicht spektakulär im klassischen Sinn, aber extrem entspannend. Und manchmal reicht das völlig.

Was wirklich zählt, wenn du billig campen willst

Ganz ehrlich : Der Preis allein ist es nicht. Ein günstiger Platz, der laut, voll oder lieblos ist, macht keinen Spaß. Achte lieber auf Lage, Atmosphäre und einfache Dinge wie Schatten oder sauberes Wasser. Frag dich : Will ich hier wirklich zwei Nächte bleiben ?

Und du ? Suchst du eher absolute Ruhe oder ein bisschen Leben drumherum ? Beides geht, auch mit kleinem Budget. Man muss nur wissen, wo man schaut – und wo man lieber weiterfährt.

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Natururlaub in Europa: 10 Reiseziele, die einfach zu planen sind https://www.markthoehlerlobenstein.de/natururlaub-in-europa-10-reiseziele-die-einfach-zu-planen-sind/ https://www.markthoehlerlobenstein.de/natururlaub-in-europa-10-reiseziele-die-einfach-zu-planen-sind/#respond Mon, 29 Dec 2025 07:48:04 +0000 https://www.markthoehlerlobenstein.de/natururlaub-in-europa-10-reiseziele-die-einfach-zu-planen-sind/ Natururlaub in Europa, das klingt erstmal riesig. Zu riesig même. Berge, Wälder, Seen, Küsten… alles überall. Die eigentliche Frage ist eher : Wo ist es einfach ? Einfach zu organisieren, gut erreichbar, nicht komplett überlaufen und trotzdem richtig draußen. Wandern, durchatmen, morgens Vögel statt Verkehr hören. Genau darum geht’s hier. Keine exotischen Abenteuer, sondern Orte, wo man relativ spontan los kann – und wo die Natur nicht nur Deko ist.

Wenn du gerade planst und dich ein bisschen verloren fühlst, hilft es auch, sich inspirieren zu lassen. Ich stolpere oft über Seiten wie https://des-vacances-vertes.com, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ein „grüner Urlaub“ konkret sein kann. Und dann sortiere ich. Was passt wirklich zu mir ? Berge oder Meer ? Einsam oder doch ein Dorf mit Bäckerei ?

1. Slowenien – klein, grün, überraschend

Slowenien wird oft übersehen. Keine Ahnung warum. Das Land ist winzig, aber unfassbar abwechslungsreich. In zwei Stunden bist du von den Alpen an der Adria. Der Triglav-Nationalpark ? Postkartenlandschaft, aber echt. Türkise Flüsse, saubere Wege, wenig Lärm. Und Ljubljana ist eine der entspanntesten Hauptstädte, die ich kenne. Perfekt, wenn du Natur willst, aber nicht komplett „off grid“.

2. Schottische Highlands – wild, rau, ehrlich

Ja, das Wetter ist… sagen wir mal wechselhaft. Aber genau das macht es aus. Nebel über den Hügeln, Schafe auf der Straße, Lochs, so weit das Auge reicht. Ein Mietwagen reicht, Straßen sind gut, Unterkünfte auch. Und wenn du Stille suchst : Hier findest du sie. Wirklich. Abends im Pub sitzen, Kamin an, draußen Regen. Hat was, oder ?

3. Südtirol – Natur mit Komfort

Berge, aber organisiert. Sehr organisiert. Wanderwege top ausgeschildert, Hütten offen, Seilbahnen überall. Ich finde, Südtirol ist perfekt für alle, die Natur lieben, aber abends gern gut essen. Dolomiten sind spektakulär, egal ob du viel wanderst oder nur kurze Touren machst. Bonus : mit dem Zug gut erreichbar.

4. Norwegen – wenn Weite glücklich macht

Norwegen ist teuer, ja. Aber Natur pur. Fjorde, Wasserfälle, endlose Straßen. Und das Beste : das Jedermannsrecht. Du darfst fast überall frei stehen, zelten, pausieren. Organisatorisch easy, vor allem im Sommer. Ich war überrascht, wie unkompliziert das Reisen dort ist. Nur nicht zu vollpacken, die Landschaft erledigt den Rest.

5. Auvergne, Frankreich – kaum bekannt, viel Natur

Vulkane. Alte Vulkane. Mitten in Frankreich. Die Auvergne ist grün, hügelig, ruhig. Keine Massen, viele kleine Dörfer, Käse überall. Wandern, Radfahren, einfach draußen sein. Ich finde, das ist eine der unterschätztesten Regionen überhaupt. Und von Deutschland aus schnell erreichbar.

6. Schweden – Seen, Wälder, Ruhe

Wenn du Wälder magst, bist du hier richtig. Und Seen. Und noch mehr Wälder. Besonders Mittelschweden ist ideal für einen sanften Einstieg in den Norden. Ferienhäuser gibt’s viele, Organisation simpel. Morgens barfuß ans Wasser, abends Grillen. Klingt banal, fühlt sich aber großartig an.

7. Asturien, Spanien – grün statt trocken

Spanien ist nicht nur Sonne und Hitze. Asturien im Norden ist saftig grün, bergig und wild. Küste und Berge direkt nebeneinander. Du kannst morgens wandern und nachmittags am Atlantik stehen. Weniger Touristen als im Süden, mehr Authentizität. Und sidra trinken gehört irgendwie dazu.

8. Kärnten, Österreich – Seen mit Bergblick

Kärnten ist perfekt, wenn du Wasser UND Berge willst. Warmes Badewasser, klare Luft, viele Wanderwege. Alles gut erschlossen, aber nicht hektisch. Familienfreundlich, aber auch ruhig genug für Paare. Ich finde, das ist so ein Ort, wo man schnell runterkommt, ohne viel planen zu müssen.

9. Rumänische Karpaten – Natur, die noch wild ist

Etwas abenteuerlicher, aber machbar. Die Karpaten bieten dichte Wälder, traditionelle Dörfer, wenig Infrastruktur – im guten Sinne. Hier fühlt sich Natur noch roh an. Organisation braucht etwas mehr Vorbereitung, aber es lohnt sich. Und ehrlich : Die Gastfreundschaft dort hat mich echt überrascht.

10. Irland – grün in allen Nuancen

Irland ist grün. Immer. Küsten, Klippen, Weiden. Mit dem Auto gut zu erkunden, Unterkünfte flexibel. Der Westen, etwa Connemara oder Kerry, ist ideal für Naturfans. Und selbst wenn es regnet (was vorkommt…), die Landschaft bleibt beeindruckend. Frage ist nur : Roadtrip oder ein fester Ort ?

Wie wählen ? Eine ehrliche Frage zum Schluss

Willst du Ruhe oder Abwechslung ? Komfort oder Wildnis ? Allein oder mit Familie ? Es gibt nicht die eine perfekte Naturdestination. Aber es gibt die, die für dich passt. Und genau das macht die Entscheidung spannend. Also, wohin zieht es dich diesmal ?

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